CareLit Fachartikel

Studie zur postsexuellen HIV-Expositionsprophylaxe

Albrecht, D.; Lorenzen, T.; Stoehr, A.; Jarke, J.; Plettenberg, A. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2000 · Heft 1 · S. S54 bis S59

Dokument
672649
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Albrecht, D.; Lorenzen, T.; Stoehr, A.; Jarke, J.; Plettenberg, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2000
Jahrgang 43
Seiten
S54 bis S59
Erschienen: 2000-02-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Es wird eine Studie vorgestellt, in der HIV-negative Partner HIV-positiver Menschen nach einer Schulung ein “Notfallpaket” mit Postexpositionsprophylaxe (PEP)-Medikamenten ausgehändigt bekommen. Damit können sie im Falle einer HIV-Exposition selbständig eine medikamentöse Prophylaxe einleiten und so die Zeit bis zum Besuch eines HIV-Schwerpunktarztes überbrücken. Mit der Studie soll untersucht werden, wie häufig es in HIV-serodiskordanten Partnerschaften zu ungewollter HIV-Exposition der HIV-negativen Partner kommt, ob durch das Wissen um die Möglichkeit einer PEP die Zahl der Risikokontakte steigt, ob Betroffen…

Schlagworte

Studie Wurden Partner Schulung Notfallpaket Hiv-Exposition Medikamentöse Risikokontakte Indikation Beginn Bisher Fällen Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz