HTA des biochemischen Screenings für fetale Chromosomenanomalien und Neuralrohrdefekte
Droste, S.; Bitzer, E.; Perleth, M. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2001 · Heft 9 · S. 903 bis 907
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das biochemische Screening für fetale Chromosomenanomalien und Neuralrohrdefekte – seit Beginn der 90er-Jahre in unterschiedlicher Kombination im Rahmen der Pränataldiagnostik eingesetzt – ist aus verschiedenen Gründen umstritten. Im Rahmen eines Health Technology Assessments wurde auf der Basis bestehenden Wissens unter anderem die medizinische Effektivität dieses Screenings bestimmt. Es wurden systematische Recherchen in Publikations- und Projektlisten internationaler Technology-Assessment-Institutionen und verschiedenen biomedizinischen und HTA-spezifischen Datenbanken durchgeführt. Die Publikationen mussten…