CareLit Fachartikel

Gentherapie bei monogenen Erbkrankheiten Einschätzung und Stellenwert des Blutstammzellgentransfers als Therapie der monogenen Erbkrankheiten

Ott, M.-G.; Grez, M.; Hoelzer, D. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2001 · Heft 11 · S. 1054 bis 1064

Dokument
672841
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Ott, M.-G.; Grez, M.; Hoelzer, D.
Ausgabe
Heft 11 / 2001
Jahrgang 44
Seiten
1054 bis 1064
Erschienen: 2001-11-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Ein effizienter Gentransfer ist in vitro und im Maussystem möglich. Es ist gelungen, eine hohe Expression transduzierter Gene in frühen Vorläuferzellen zu zeigen. Schwierigkeiten bereitet jedoch noch die niedrige oder nur kurz anhaltende Expression der Gene im Primatensystem und beim Menschen. Die bisher durchgeführten Studien beim Menschen zeigten nur geringe Expressionen, was für einen therapeutischen Erfolg noch nicht ausreichte. Nur bei Krankheiten wie der Adenosindesaminase-Defizienz (ADA) oder der Severe Combined Immunodeficiency Typ X1 (schwerer, kombinierter Immundefekt, Typ X1, X1-SCID) zeigen sich scho…

Schlagworte

Technik Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz