CareLit Fachartikel

Melatonin – Schlüssel für die Bewertung der Wirkung elektrischer und magnetischer Felder?

Wunstorf, B.; Boikat, U.; Lichtenberg, W. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2000 · Heft 9 · S. 715 bis 721

Dokument
673364
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Wunstorf, B.; Boikat, U.; Lichtenberg, W.
Ausgabe
Heft 9 / 2000
Jahrgang 43
Seiten
715 bis 721
Erschienen: 2000-09-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

In der Epiphyse des Menschen wird in circadianem Rhythmus Melatonin produziert und ausgeschüttet. Die Substanz hat unterschiedliche Funktionen – als Hormon, Antioxidans und Neurotransmitter. Seine Ausschüttung und seine tumorhemmende Funktion können durch elektrische und magnetische Felder beeinflusst werden. Anhand von Nagern, die einen dem Menschen ähnlichen Melatoninrhythmus haben, allerdings eine hohe Speziesvarianz aufweisen, wurden diese Funktionen untersucht. Nach dem jetzigen Kenntnisstand eignet sich Melatonin nur bedingt als Indikator für die Wirkungen elektrischer und magnetischer Felder.

Schlagworte

Melatonin Felder Funktionen Seine Elektrischer Magnetischer Epiphyse Circadianem Rhythmus Produziert Ausgeschüttet Substanz Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz