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Roser, T. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2003 · Heft 5 · S. 24 bis 26

Dokument
67361
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Roser, T.
Ausgabe
Heft 5 / 2003
Jahrgang 28
Seiten
24 bis 26
Erschienen: 2003-05-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Polens Gesundheitswesen ist chronisch unterfinanziert. Das macht Patienten, Pflegern und Ärzten gleichermaßen zu schaffen. Ärzte und Pflegekräfte sind unterbezahlt oder sogar ohne Gehalt, die Patienten ohne Betten, die Krankenhäuser hochverschuldet. Der Autor befürchtet, die Umwandlung des staatlichen Gesundheitswesens in ein Krankenkassensystem nach deutschem Modell könne an der chronischen Unterfinanzierung scheitern.

Schlagworte

FINANZIERUNG REFORM GESUNDHEITSWESEN POLEN PATIENTEN ES TOD LEBEN RISIKO ÄRZTE KRANKENHÄUSER ZEIT DEUTSCHLAND NIEDERLANDE DÄNEMARK ARBEIT