CareLit Fachartikel

Umsetzung der Meldung nach § 7 Abs. 3 des Infektionsschutzgesetzes Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen

N.N. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2000 · Heft 11 · S. 875 bis 879

Dokument
674056
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2000
Jahrgang 43
Seiten
875 bis 879
Erschienen: 2000-11-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Mit Inkrafttreten des neuen Infektionsschutzgesetzes werden Nachweise von einigen Krankheitserregern direkt nichtnamentlich an das Robert Koch-Institut gemeldet und nicht mehr, wie bisher nach dem Bundes-Seuchengesetz, an das Gesundheitsamt. Diese Meldepflicht bezieht sich auf den Nachweis von Treponema pallidum, HIV, Echinococcus sp., Plasmodium sp., Rubellavirus (nur bei konnatalen Infektionen) und Toxoplasma gondii (nur bei konnatalen Infektionen). Meldepflichtig sind die Leiter der Einrichtungen, an denen die Erregerdiagnostik durchgeführt wurde, in der Regel Labore. Um alle benötigten Informationen für die…

Schlagworte

Deutschland Ärzte Gesetz Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz