Postexpositionsprophylaxe: Kosten-Nutzen-Betrachtung
Volmer, T. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2000 · Heft 1 · S. S37 bis S44
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die zu beobachtende Zunahme der HIV-Prävalenz, bedingt durch eine Reduktion der Mortalität bei gleichbleibender Neuinfektionsrate, betont die steigende Bedeutung bestehender und neuer Verfahren der HIV-Krankheitsprävention. Postexpositionsprophylaxe (PEP), definiert als die Behandlung einer Person, die mit einer anderen, tatsächlich (oder möglicherweise) mit HIV infizierten Person/Sache derart in Kontakt getreten ist, dass eine Infektion mit HIV zumindest potentiell mö,glich ist, ist ein möglicher Ansatz die Zahl der Neuinfektionen zu verringern. Gesundheitsökonomische Analysen können bei der Beantwortung der Fr…