CareLit Fachartikel

Postexpositionsprophylaxe: Kosten-Nutzen-Betrachtung

Volmer, T. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2000 · Heft 1 · S. S37 bis S44

Dokument
674575
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Volmer, T.
Ausgabe
Heft 1 / 2000
Jahrgang 43
Seiten
S37 bis S44
Erschienen: 2000-02-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die zu beobachtende Zunahme der HIV-Prävalenz, bedingt durch eine Reduktion der Mortalität bei gleichbleibender Neuinfektionsrate, betont die steigende Bedeutung bestehender und neuer Verfahren der HIV-Krankheitsprävention. Postexpositionsprophylaxe (PEP), definiert als die Behandlung einer Person, die mit einer anderen, tatsächlich (oder möglicherweise) mit HIV infizierten Person/Sache derart in Kontakt getreten ist, dass eine Infektion mit HIV zumindest potentiell mö,glich ist, ist ein möglicher Ansatz die Zahl der Neuinfektionen zu verringern. Gesundheitsökonomische Analysen können bei der Beantwortung der Fr…

Schlagworte

Bevölkerung Infektion Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz