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Die individuelle Rezeptur in der spezifischen Immuntherapie Notwendigkeit und Fehlerquellen

May, S.; Haustein, D. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2001 · Heft 7 · S. 719 bis 723

Dokument
674586
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
May, S.; Haustein, D.
Ausgabe
Heft 7 / 2001
Jahrgang 44
Seiten
719 bis 723
Erschienen: 2001-07-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Eine kausale Behandlung der Typ-I-Allergien mittels der spezifischen Immuntherapie (SIT) ist unumgänglich, um dem “Etagenwechsel” von einer Rhinitis zum Asthma bronchiale entgegenzuwirken. Dafür stehen Therapie-Allergene als (zugelassene und der staatlichen Chargenprüfung unterworfene) Fertigarzneimittel oder als individuelle Rezepturen (IR) zur Verfügung. 60 bis 80 % aller Präparate für die SIT werden als IR vom Arzt für einen bestimmten Patienten zusammengestellt. Wegen der sehr großen Zahl potenzieller Allergie-Auslöser kommt die SIT nicht ohne IR aus, da die chargenmäßige Herstellung eines Fertigpräparates f…

Schlagworte

Allergene Ärzte Asthma Asthma bronchiale Allergie Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz