CareLit Fachartikel

Die Bedeutung des Infektionsschutzgesetzes (iFSG) für die Impfprävention übertragbarer Krankheiten

N.N. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2000 · Heft 11 · S. 882 bis 886

Dokument
674591
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2000
Jahrgang 43
Seiten
882 bis 886
Erschienen: 2000-11-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Impfprävention sind in Deutschland erfüllt. Der erreichte Impfschutz ist jedoch weder bei Kindern, noch bei Erwachsenen ausreichend. Das IfSG schafft zusätzliche wichtige Instrumente für eine Verbesserung des Impfschutzes. Dies betrifft vor allem die Surveillance der impfpräventablen Krankheiten und die Kontrolle und Aktualisierung des Impfstatus der Kinder, aber auch die Verbesserung der Aufklärung der Bürger über den Nutzen von Impfungen.

Schlagworte

Deutschland Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz