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Die sozioökonomische Bedeutung der Osteoporose

Scheidt-Nave, C. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2001 · Heft 1 · S. 41 bis 51

Dokument
674756
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Scheidt-Nave, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2001
Jahrgang 44
Seiten
41 bis 51
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Osteoporose ist eine häufige Stoffwechselerkrankung des Knochens. Sie gewinnt ihre sozialmedizinische und sozioökonomische Bedeutung durch das Auftreten von Frakturen im Krankheitsspätstadium und ihre enge Kopplung an das höhere Lebensalter. Konservativen Schätzungen zufolge belaufen sich die direkten und indirekten Folgekosten der Osteoporose in Deutschland derzeit auf jährlich 4 bis 5 Millionen DM. Hiervon entfallen 80% auf die stationäre Behandlung von Frakturen, darunter wiederum der weitaus höchste Anteil auf die Behandlung der Oberschenkelhalsfraktur. Gesamteinschätzungen dieser Art bleiben schwierig.…

Schlagworte

Deutschland Bevölkerung Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz