CareLit Fachartikel

Zur Seroprävalenz von Herpes-simplex-Virus Typ 2 (HSV-2) in Thüringen

Wutzler, P.; Färber, I.; Eichhorn, U.; Helbig, B.; Sauerbrei, A.; Brandstädt, A. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 1999 · Heft 10 · S. 776 bis 782

Dokument
674958
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Wutzler, P.; Färber, I.; Eichhorn, U.; Helbig, B.; Sauerbrei, A.; Brandstädt, A.
Ausgabe
Heft 10 / 1999
Jahrgang 42
Seiten
776 bis 782
Erschienen: 1999-10-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Herpes-simplex-Viren (HSV-1, HSV-2) sind die häufigste infektiöse Ursache von genitalen Ulzerationen. Trotz einer Zunahme primärer genitaler HSV-1-Infektionen ist HSV-2 der dominante Virustyp bei rezidivierenden Erkrankungen. Rückschlüsse auf die Häufigkeit des genitalen Herpes können daher aus der Prävalenz von HSV-2-spezifischen Antikörpern in der Bevölkerung gezogen werden. Diese Studie wurde an einem Panel von Serumproben durchgeführt, das 1996 und 1997 anonym von 1979 Blutspendern und 3079 Klinikpatienten gesammelt worden war. Die Patienten hatten keine bekannten Risikofaktoren bezüglich HSV-Infektionen wie…

Schlagworte

Bevölkerung Blutspender Antikörper Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz