CareLit Fachartikel

Entstehung von Bromat bei der Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser Gesundheitliche Bewertung

Roßkamp, E.; Dieter, H.-H. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 1999 · Heft 11 · S. 859 bis 862

Dokument
674972
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Roßkamp, E.; Dieter, H.-H.
Ausgabe
Heft 11 / 1999
Jahrgang 42
Seiten
859 bis 862
Erschienen: 1999-11-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Bei der Aufbereitung und Desinfektion von Schwimmbadewasser entsteht eine große Zahl von Nebenreaktionsprodukten. In jüngster Zeit wurde vor allem der Entstehung von Bromat aus Bromid Aufmerksamkeit geschenkt. Bromat hat mutagene Eigenschaften und wurde von der IARC als Tierkanzerogen eingestuft. Die EU sieht für die novellierte Trinkwasserrichtlinie einen Grenzwert von 10 µg/l vor. Da beim Schwimmbadbesuch lediglich von einer oralen Aufnahme von etwa 100–200 ml Badewasser ausgegangen werden muß, erscheinen im Badebeckenwasser höhere als für das Trinkwasser vorgesehene Bromatkonzentrationen zulässig. Repräsentat…

Schlagworte

Aufmerksamkeit Desinfektion Deutschland Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz