CareLit Fachartikel

Klinische Diagnose und Therapie der Influenza Stellenwert epidemiologischer Surveillance-Daten

Uphoff, H.; Heckler, R.; Schweiger, B. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 1999 · Heft 10 · S. 763 bis 768

Dokument
675854
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Uphoff, H.; Heckler, R.; Schweiger, B.
Ausgabe
Heft 10 / 1999
Jahrgang 42
Seiten
763 bis 768
Erschienen: 1999-10-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Influenza hat keine eindeutigen Symptome, und eine Diagnose allein anhand des klinischen Bildes ist unsicher. Der prädiktive Wert „typischer Symptome” ist von der Häufigkeit der entsprechenden Erkrankung abhängig. Einige Studien und Beobachtungen weisen auf einen hohen prädiktiven Wert „typischer” Influenza-Symptome bei sinnvoller Berücksichtigung der epidemiologischen Situation hin. Konzepte, die diese Zusammenhänge berücksichtigen, können einen sinnvollen Einsatz der Neuraminidase-Inhibitoren – als Ergänzung der Impfprophylaxe – ermöglichen.

Schlagworte

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