CareLit Fachartikel

Rechtsfragen beim Umgang mit dem Femo-Stop in der Zusammenarbeit zwischen Arzt und Pflegekräften

Böhme, H. · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2003 · Heft 4 · S. 14 bis 19

Dokument
67639
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Böhme, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2003
Jahrgang 6
Seiten
14 bis 19
Erschienen: 2003-04-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Neben der erforderlichen Aufklärung durch den Arzt ist auch die Absicherung vom Arzt vorzunehmen, denn er hat Arterie und Vene eröffnet und ist damit auch verantwortlich für das Verschließen. Gegen die im Beitrag dargestellte Aufgabenverteilung zwischen Arzt und Pflegepersonal bei der Hämostasebehandlung mittels Femo-Stop- Systems bestehen keine rechtlichen Einwände.

Schlagworte

RECHT UND PFLICHT HERZKATHETERLABOR ÄRZTLICHES PERSONAL PFLEGEPERSONAL PATIENTEN ÄRZTE STENTS ES VENEN ARTERIEN DRUCK FUSS VERDRÄNGUNG FETTGEWEBE PRAXIS BERÜHRUNG