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Kleine morphogenetische Fehler - Kleine Befunde mit großer Bedeutung?

Queißer-Luft, A.; Stolz, G. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2003 · Heft 4 · S. 163 bis 165

Dokument
67853
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Queißer-Luft, A.; Stolz, G.
Ausgabe
Heft 4 / 2003
Jahrgang 22
Seiten
163 bis 165
Erschienen: 2003-04-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Kleine morphogenetische Fehler (KMF) beeinträchtigen nicht die Lebensfähigkeit eines Säuglings und bedürfen keiner Behandlung. Sie sind unterteilt in objektive (4-Fingerfurche) und subjektive KMF ( tiefsitzende Ohren, Mikrognathie). Die Autoren stellen eine Mainzer Studie vor, die populationsbezogene Häufigkeiten von großen Fehlbildungen und kleinen KMF oder spezifische Kombinationen zwischen beiden ermitteln soll.

Schlagworte

STUDIE FEHLBILDUNG KINDLICHE FORTBILDUNG ERBLICHKEIT DEUTSCHLAND TODESURSACHE PÄDIATRIE DIAGNOSTIK FAMILIE NEONATOLOGIE GENETIK SONOGRAPHIE PATHOLOGIE UROGENITALSYSTEM SYNDAKTYLIE