CareLit Fachartikel
Pflegekräften steht unter Umständen aus Gewissensgründen ein verfassungsrechtlich garantiertes - und arbeitsrechtlich bedeutsames - Weigerungsrecht zu
Schell, W. · intensiv, Stuttgart · 2003 · Heft 5 · S. 147 bis 149
Dokument
68068
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In diesem Beitrag geht es um das Urteil des Oberlandesgerichts München vom Februar 2003. Inhalt der Verhandlung war der Patient Peter K. , der seit seinem Suizidversuch an einem apallischen Syndrom im Sinne eines Wachkomas leidet und künstlich ernährt wird und die Forderung seines Rechtlichen Betreuers nach der Herbeiführung des Todes von Peter K. , sowie die Weigerung des Pflegepersonals, den entsprechenden Anordnungen des Arztes Folge zu leisten.
Schlagworte
HEIMTRÄGER
PATIENTENWÜNSCHE
PATIENTENTÖTUNG
PATIENTENRECHT
STERBEHILFE
RECHTSPRECHUNG
RECHT
URTEIL
ERNÄHRUNG
TOD
BEURTEILUNG
MENSCHEN
MUND
TODESURSACHE
PATIENTEN
LEBEN