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Off-Label-Verordnungen in der Onkologie

Weißbach, L.; Boedefeld, E. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2003 · Heft 6 · S. 462 bis 466

Dokument
68089
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Weißbach, L.; Boedefeld, E.
Ausgabe
Heft 6 / 2003
Jahrgang 46
Seiten
462 bis 466
Erschienen: 2003-06-01 00:00:00
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

In der Onkologie kommen Off-Label-Verordnungen vor, wenn es kein für die betreffende Tumorentität (Art, Erkrankungsstadium) spezifisch zugelassenens Arzneimittel gibt, oder ein Behandlungsstandard ist überholt, wenn ein neues bzw. nur für eine andere Indikation zugelassenes Arzneimittel aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen eine bessere Wirksamkeit oder Verträglichkeit verspricht.

Schlagworte

ONKOLOGIE PROSTATA ARZNEIMITTELSICHERHEIT Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Berlin