CareLit Fachartikel
Zur vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung von Betreuerentscheidungen im Zusammenhang mit lebensverlängernden Maßnahmen an einwilligungsunfähigen Patienten
Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2003 · Heft 6 · S. 243 bis 256
Dokument
68178
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im hier vorgestellten Fall erlitt der Patient, der 1998 eine Patientenverfügung aufgesetzt hat, im Jahr 2000 durch einen Myocardinfarkt einen schweren Hirnschaden und liegt seitdem im Koma. Der Patient wird über eine Magensonde ernährt. Sein Sohn wurde 2001 zum Betreuer bestellt und hat - im Einverständnis mit Tochter und Ehefrau - beim Amtsgericht beantragt, die künstliche Ernährung einzustellen, da eine Besserung des Zustandes nicht zu erwarten sei.
Schlagworte
RECHTSPRECHUNG
PATIENTENVERFÜGUNG
LEBENSERHALTENDE MAßNAHMEN
VORMUND
PflegeRecht
Neuwied