CareLit Fachartikel

Akuträumung einer neurochirurgischen Klinik mit 67 Patienten nach Bombenalarm

Steinfath, M.; Dörges, V.; Barth, H.; Garbereder, S.; Neumann, G.; Zick, G.; Hilgert, R.; Mehdorn, H.; Scholz, J. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2003 · Heft 7 · S. 513 bis 518

Dokument
68244
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Steinfath, M.; Dörges, V.; Barth, H.; Garbereder, S.; Neumann, G.; Zick, G.; Hilgert, R.; Mehdorn, H.; Scholz, J.
Ausgabe
Heft 7 / 2003
Jahrgang 44
Seiten
513 bis 518
Erschienen: 2003-07-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Unmittelbar nach Freilegung einer Fliegerbombe musste die gesamte neurochirurgische Universitätsklinik geräumt werden. Von den 67 Patienten waren sechs intensivpflichtig und neun in der Aufwacheinheit überwachungspflichtig. Die Patienten wurden in das 5 km entfernte Universitätshauptklinikum verlegt. Der Fallbericht zeigt, wie ein akut auftretender Massenanfall von Patienten problemlos bewältigt werden kann.

Schlagworte

KRANKENHAUS NOTAUFNAHME PATIENTENTRANSPORT PATIENTEN ANÄSTHESIOLOGIE TRAUMATOLOGIE NORDSEE RADIUS AUFWACHRAUM DEUTSCHLAND BOMBEN NEUROCHIRURGIE BETTEN ROLLSTÜHLE DOKUMENTATION BEVÖLKERUNG