CareLit Fachartikel
Mehr Freiheit für die Akteure bedeutet weniger gemeinsame Selbstverwaltung
Robbers, J.; Hoberg, R. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2003 · Heft 7 · S. 324 bis 326
Dokument
68295
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In diesem Interview schildern Jörg Robbers, Hauptgeschäftsführer der DKG und Rolf Hoberg, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, warum die Verhandlungen der Selbstverwaltung zum zweiten Mal gescheitert sind. Sie antworten u. a. auf die Fragen: Warum sind die Punkte der Krankenkassen oder Krankenhäuser nicht annehmbar? Wie sieht die Position der Gegenseite aus? Geht es hier nur ums Geld?
Schlagworte
SELBSTVERWALTUNG
KRANKENHAUS
Warum
Diesem
Interview
Schildern
Robbers
Hauptgeschäftsführer
Hoberg
Stellvertretender
Vorstandsvorsitzender
Aok-Bundesverbandes
Verhandlungen
führen und wirtschaften im Krankenhaus
Melsungen