CareLit Fachartikel

Zu den Überwachungsund Kontrollpflichten der Behandlungsseite nach ambulant durchgeführtem Eingriff

Lutterbeck, C. · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2003 · Heft 8 · S. 69 bis 71

Dokument
68718
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Lutterbeck, C.
Ausgabe
Heft 8 / 2003
Jahrgang 6
Seiten
69 bis 71
Erschienen: 2003-08-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Die Rechtsprechung besagt, dass ein Patient im Rahmen einer stationären Behandlung in der unmittelbaren postoperativen Aufwachphase noch so lange ständig überwacht werden muss, wie mit einer anästhesiebedingten Beeinträchtigung vitaler Funktionen und daraus resultierenden Komplikationen zu rechnen ist. Der Autor schildert einen Haftpflichtschadenfall.

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG PATIENTENÜBERWACHUNG HAFTUNGSRECHT OPERATION AMBULANTE ANÄSTHESISTEN PATIENTEN BLUT DEUTSCHLAND HÖHE VERHALTEN GASTROSKOPIE KÖRPERGEWICHT FLUMAZENIL WISSEN AMNESIE