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Irreführende Werbung für ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel HansOLG Hamburg, Urteil vom 28. November 2002

Pharma Recht, Frankfurt · 2003 · Heft 8 · S. 290 bis 294

Dokument
68755
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2003
Jahrgang 25
Seiten
290 bis 294
Erschienen: 2003-08-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Das HansOLG Hamburg ist der Meinung, dass die blickfangmäßig hervorgehobene Werbeangabe Einmal täglich 200 mg bei aktivierter Arthrose für ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel irreführend sei, weil es nach den Zulassungsunterlagen nicht nur in der Tages- Dosierung von einer Kapsel, sondern auch falls erforderlich in einer solchen von zwei Kapseln anzuwenden ist und die Dosierung von zwei Kapseln in beachtlichem Umfang in der Praxis vorkommt.

Schlagworte

URTEIL ARZNEIMITTEL MARKETING Pharma Recht Frankfurt