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PKV-Versicherte/Bundesgerichtshof: PKV darf Pauschalvergütung einer Privatklinik nicht kürzen

Klinik-Management-Aktuell, Wegscheid · 2003 · Heft 4 · S. 53 bis 54

Dokument
69149
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinik-Management-Aktuell, Wegscheid
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2003
Jahrgang 8
Seiten
53 bis 54
Erschienen: 2003-04-01 00:00:00
ISSN
1439-3514
DOI

Zusammenfassung

Der Bundesgerichtshof beschäftigte sich mit der Frage, ob eine private Krankenversicherung die durch die Wahl einer Privatklinik entstehenden Kosten mit dem Hinweis kürzen darf, dass die Kosten der Privatklinik für minimalinvasive Eingriffe an der Wirbelsäule deutlich höher sind als die Kosten eines vergleichbaren nicht minimalinvasiven Eingriffs in einer öffentlichen Klinik.

Schlagworte

KOSTEN KRANKENVERSICHERUNG PRIVAT URTEIL WIRBELSÄULE PATIENTEN HÖHE KRANKENHÄUSER VERSICHERUNG KRANKHEIT RECHTSPRECHUNG LITERATUR LEISTUNG INVESTITIONEN NAMEN BERATUNG