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Ambulantes Operieren: Gefährliche Visitenkarten-Chirurgie

Schwing, C. · Klinik-Management-Aktuell, Wegscheid · 2003 · Heft 7 · S. 64 bis 66

Dokument
69246
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinik-Management-Aktuell, Wegscheid
Autor:innen
Schwing, C.
Ausgabe
Heft 7 / 2003
Jahrgang 8
Seiten
64 bis 66
Erschienen: 2003-07-01 00:00:00
ISSN
1439-3514
DOI

Zusammenfassung

An deutschen Krankenhäusern verbreitet sich das ambulante Operieren. Doch der operierte Patient muss auch postoperativ versorgt werden. Es reicht nicht aus, ihm eine Visitenkarte der Klinikambulanz in die Hand zu drücken, sagt der Jurist Prof. Klaus Ulsenheimer.

Schlagworte

OPERATION AMBULANTE KRANKENHAUS NACHSORGE DEUTSCHLAND HÖHE MEDIZIN PRAXIS ES WISSEN FORSCHUNG VERZÖGERUNG KRANKENHÄUSER HAND RECHTSANWÄLTE ÄRZTE