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Forderungen für die Aufbereitung von Endoskopen Menschliche Unzulänglichkeiten müssen bei der Aufbereitung möglichst ausgeschaltet werden

Martiny, H. · Management & Krankenhaus, Darmstadt · 2003 · Heft 1 · S. 16

Dokument
69635
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Management & Krankenhaus, Darmstadt
Autor:innen
Martiny, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2003
Jahrgang 22
Seiten
16
Erschienen: 2003-10-01 00:00:00
ISSN
0176-053X
DOI

Zusammenfassung

Die Hygiene fordert, dass durch flexible Endoskope keine Übertragung von Mikroorganismen erfolgt. Dennoch wurden nachweislich Erreger durch unzureichende Aufbereitung auf Patienten übertragen und haben Infektionen ausgelöst. In Deutschland führte insbesondere eine mögliche Übertragung von Hepatitis-Viren zu der Empfehlung, Personen nach einer Endoskopie sechs Monate als Blutspender zurückzustellen.

Schlagworte

ENDOSKOPIE INSTRUMENTENAUFBEREITUNG Management & Krankenhaus Darmstadt