CareLit Fachartikel

Je größer die Wunde, desto höher der Aufwand Leistungserfassung bei schwerbrandverletzten Patienten

Huber, P. · Pflegezeitschrift · 2003 · Heft 1 · S. 737 bis 740

Dokument
69721
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Huber, P.
Ausgabe
Heft 1 / 2003
Jahrgang 56
Seiten
737 bis 740
Erschienen: 2003-10-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Im künftigen Fallpauschalensystem ist der pflegerische Aufwand, der für einen Patienten erforderlich ist, nicht berücksichtigt. Zur Vermeidung von Qualitätsverlusten ist es von großer Bedeutung, pflegerisch erbrachte Leistungen systematisch darzustellen. Das Städtische Krankenhaus München-Bogenhausen hat ein Modell entwickelt, das eine systematische Darstellung des Pflegeaufwandes in Minutenwerten ermöglicht und somit eine Grundlage für die Fallkostenkalkulation bietet. Dieses vom Autor vorgestellte Modell stellt auch ein Orientierungsinstrument zur Berechnung des Personalbedarfs dar.

Schlagworte

VERBRENNUNG PERSONALBEDARFSERMITTLUNG MODELL WUNDBEHANDLUNG LEISTUNGSERFASSUNG FALLPAUSCHALEN DRG PATIENTEN VERBRENNUNGEN DEUTSCHLAND KRANKENHÄUSER ANÄSTHESIE KOPF HAND ARM BEIN