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Die Ausgliederung der nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel aus der GKV und aus der Arzneimittelpreis VO aus der Sicht der Verbraucher Kritische Thesen zum GMG-Entwurf

Schwerdtfeger, G. · Pharma Recht, Frankfurt · 2003 · Heft 1 · S. 346 bis 349

Dokument
69729
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Schwerdtfeger, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2003
Jahrgang 25
Seiten
346 bis 349
Erschienen: 2003-10-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Der Autor vertritt die Auffassung, dass die Herausnahme der nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel aus der GKV politisch nicht vertretbar sei. Die sachwidrige Anknüpfung an die nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel sei außerdem verfassungswidrig. Der Autor hält es außerdem für nicht vertretbar, dass der GMG-Entwurf den Verbraucherschutz für alle nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel aufgibt, die der Versicherte selbst zu bezahlen hat.

Schlagworte

KRANKENVERSICHERUNG GESETZLICH ARZNEIMITTEL RECHT SONSTIGES Pharma Recht Frankfurt