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Der Arzneimittelversand im Lichte der Keck-Rechtsprechung des EuGH Zugleich Anmerkung zu den Schlussanträgen in der Rechtssache C-322/01

Sander, G.; Sigloch, D. · Pharma Recht, Frankfurt · 2003 · Heft 11 · S. 371 bis 378

Dokument
70090
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Sander, G.; Sigloch, D.
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Jahrgang 25
Seiten
371 bis 378
Erschienen: 2003-11-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren befassen sich mit dem Vorabentscheidungsersuchen des LG Frankfurt am Main an den Europäischen Gerichtshof vom 10. August 2001, zum dem die Schlussanträge veröffentlicht wurden. In diesem Verfahren geht es um die Frage, ob ein Mitgliedsland der EG die Lieferung von Arzneimitteln verbieten darf, die in einer Apotheke in einem anderen Staat im Wege einer individuellen Bestellung über das Internet bestellt wurden und durch einen Kurier dem Endverbraucher überbracht werden.

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG ARZNEIMITTEL EUROPÄISCHE GEMEINSCHAFT HANDEL Pharma Recht Frankfurt