CareLit Fachartikel

Entfernung von Endotoxinen kann Wundheilung fördern In-vitro-Untersuchung zu Actisorb Silver 220

Kramer, A.; Müller, G.; Winkler, Y. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2003 · Heft 12 · S. 974 bis 975

Dokument
70199
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Kramer, A.; Müller, G.; Winkler, Y.
Ausgabe
Heft 12 / 2003
Jahrgang 42
Seiten
974 bis 975
Erschienen: 2003-12-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Endotoxine können die Wundheilung verzögern. Besonders bei chronischen infizierten Wunden gilt es, diese die Wundheilung hemmenden Faktoren zu eliminieren. Hier eignet sich eine Wundauflage aus Aktivkohle und Silber-Partikeln, da sie antimikobielle Eigenschaften besitzt und Endotoxine bindet. Die Autoren stellen eine In-vitro-Untersuchung vor.

Schlagworte

TEST WUNDVERBAND WUNDHEILUNG WUNDE SEPTISCH CHRONISCH TOXIKOLOGIE PRAXIS BAKTERIEN ENDOTOXINE HYGIENE UMWELTMEDIZIN RISIKO LÖSUNGEN ZENTRIFUGATION NYLON