CareLit Fachartikel
Die Durchsetzung des tödlichen Behandlungsabbruchs beim Patienten im apallischen Syndrom, 2. Teil Anmerkung zu Bundesgerichtshof, Beschluss vom 17. März 2003
Weimer, T. · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2003 · Heft 12 · S. 105 bis 109
Dokument
70362
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der BGH hat entschieden, dass der Behandlungsabbruch einer vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung bedarf. Es wird klargestellt, dass die Ernährung mit einer sog. PEG einen Eingriff in die körperliche Integrität des Patienten darstellt und damit die Fortführung der PEG einer Einwilligung des Patienten zur Rechtfertigung bedarf.
Schlagworte
URTEIL
APALLISCHES SYNDROM
STERBEHILFE
RECHTSPRECHUNG
PATIENTENRECHT
ES
ERNÄHRUNG
PFLEGESTATIONEN
STRAFRECHT
VERSTÄNDNIS
LEBEN
GESUNDHEIT
ZIELE
FORTBILDUNG
ÄRZTE
KRANKHEIT