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Analgosedierung und mentale Aktivierungsfähigkeit

Spies, C.; Otter, H.; Martin, J.; Kox, W.-J. · plexus, Augsburg · 2003 · Heft 12 · S. 36 bis 40

Dokument
70440
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Spies, C.; Otter, H.; Martin, J.; Kox, W.-J.
Ausgabe
Heft 12 / 2003
Jahrgang 11
Seiten
36 bis 40
Erschienen: 2003-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Analgesie und Sedierung sind ein wesentlicher Teil der Intensivmedizin. Der Anteil an älteren Patienten, die eine Analgosedierung erhalten, wird immer größer. FOF,255,255FON,2,253Die Autoren befassen sich mit der Sedierungstiefe und der Bestimmung des Sedierungsziels und stellen eine Studie vor, die die Beatmungsdauer und intensivstationäre Behandlungsphase der tief sedierten Patienten im Vergleich zu den zielsedierten Patienten untersucht.FOF,2,253FON,255,255

Schlagworte

BEATMUNGSPATIENT SEDATIVA INTENSIVMEDIZIN ANÄSTHESIOLOGISCHE INTENSIVPATIENT OPIOIDE ERWACHSENER 70 JAHRE UND ÄLTER ANALGETIKA ANALGOSEDIERUNG ANALGESIE PATIENTEN EUROPA GESELLSCHAFTEN ARRHYTHMIEN INZIDENZ TETANUS