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BlutstammzelltransplantationEin Beispiel praktizierter Stammzelltherapie

Rodewald, H.-R.; Friedrich, W. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2002 · Heft 2 · S. 85 bis 91

Dokument
70535
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Rodewald, H.-R.; Friedrich, W.
Ausgabe
Heft 2 / 2002
Jahrgang 45
Seiten
85 bis 91
Erschienen: 2002-02-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Blutbildende (hämatopoetische) Stammzellen (hematopoietic stem cells (HSQ) bauen alle Zellen des Blutes und des Immunsystems während der embryonalen und fötalen Entwicklung auf. Da die reifen Zellen eine begrenzte Lebensdauer besitzen, müssen diese Zellpopulationen lebenslang aus HSC neu gebildet werden. HSC sind durch bestimmte Eigenschaften gekennzeichnet (Multipotenz, Klonogenität, Selbsterneuerung), die auch für andere Stammzellsysteme gelten. Die Eigenschaft von HSC, sich selbst erneuem zu können, ermöglicht die Knochenmarktransplantation (KMT) mit Besiedelung des Empfängerknochenmarks durch die Spenderstam…

Schlagworte

TRANSPLANTATION KNOCHENMARK BLUT LEBER THERAPIE ENTWICKLUNG Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Berlin