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Die allgemeine Bekanntheit der Anwendung als homöopathisches Arzneimittel i. S. d. § 39 Abs. 2 Nr. 7a AMG als K.O.-Kriteriumbei der Registrierung?
Pannenbecker, A. · Pharma Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 6 · S. 181 bis 192
Dokument
70589
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach der Regelung in § 39 Abs. 2 Nr. 7a AMG hat das BfArM die Registrierung zu versagen, wenn die Anwendung als homöopathisches Arzneimittel nicht allgemein bekannt ist“. Diese Vorschrift könnte sich als K.O.-Kriterium für die Registrierung modifizierter homöopathischer Arzneimittel erweisen.
Schlagworte
HOMOEOPATHIE
ES
GRIECHENLAND
GESUNDHEIT
HOMÖOPATHIE
ZULASSUNG
BUNDESREGIERUNG
DEUTSCHLAND
THERAPIE
LITERATUR
ANTHROPOSOPHIE
ZEIT
WISSENSCHAFT
RICHTLINIE
WERBUNG
SELBSTMEDIKATION