CareLit Fachartikel

Therapie am LebensendeWidersprüchliche Konzepte in Judikatur und medizinischer Praxis

Sahm, S.; Ritter-Sahm, A. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2004 · Heft 1 · S. 11 bis 15

Dokument
70591
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Sahm, S.; Ritter-Sahm, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 13
Seiten
11 bis 15
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Die jüngste höchstrichterliche Rechtsprechung zur Beendigung lebenserhaltender Maßnahmen und Selbstbestimmung der Patienten am Lebensende gab Anlass zu intensiven Diskussionen1. Die Grenzen der Medizin am Lebensende, die Spannung zwischen Pflicht zum Lebenserhalt einerseits und einer erlaubten, moralisch nicht selten gebotenen Behandlungsbegrenzung zählen seit der Einführung der Intensivmedizin zu den ethischen Herausforderungen der Medizin2. Die Problematik der Behandlung am Lebensende im Spannungsfeld zwischen dem Postulat eines menschenwürdigen Todes, dem absoluten Schutz des Lebens und dem Selbstbestimmungsr…

Schlagworte

STERBEHILFE THERAPIE HILFE STERBEN RECHTSPRECHUNG ETHIK MEDIZIN EUTHANASIE MOTIVATION TOD INTENTION PHILOSOPHIE ES PATIENTEN PROGNOSE BESCHLEUNIGUNG