CareLit Fachartikel

Drittmittel im klinischen AlltagÜber den richtigen Umgang mit der Förderung aus der WirtschaftI Teil I: Strafrechtliche Aspekte

Graf, V.; Schabbeck, Z.-J. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2004 · Heft 6 · S. 298 bis 303

Dokument
70611
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Graf, V.; Schabbeck, Z.-J.
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 21
Seiten
298 bis 303
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Höhere Kosten bei stagnierenden Einnahmen? Eine Alternative sind Drittmittel. Doch unter welchen Voraussetzungen kann man diese annehmen, ohne damit rechnen zu müssen, dass der Staatsanwalt im Klinikum erscheint und die Presse mitbringt?

Schlagworte

RECHT THERAPIE ENTSCHEIDUNG STUDIE KRANKENHAUS BUNDESGERICHTSHOF ETHIKKOMMISSION ÄRZTE BETRUG RISIKO KRANKENHÄUSER PATIENTEN HÖHE ES SPEZIALISIERUNG BERATUNG