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Mehr Macht für die FamilienangehörigenWer entscheidet über einen Behandlungsabbruch?

Spöndlin, R. · Soziale Medizin, Basel · 2004 · Heft 4 · S. 23 bis 24

Dokument
70632
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Spöndlin, R.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
23 bis 24
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Wer entscheidet bei nicht urteilsfähigen Patientinnen über Weiterführung oder Abbruch einer Behandlung? Der Entwurf für ein neues Vormundschaftsrecht stösst auf Kritik von ärztlicher Seite, weil er die Befugnisse der Angehörigen stärkt und die der Ärztinnen einschränkt. Erstmals soll auch eine gesamtschweizerische Gesetzesgrundlage für Patientenverfügungen geschaffen werden.

Schlagworte

ANGEHOERIGE ÄRZTINNEN PATIENTENVERFÜGUNGEN ELTERN TOD MENSCHEN ROLLE BERATUNG ZEIT ES SCHWEIZ MEDIZIN PERSONEN Soziale Medizin Basel