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Die Vereinbarkeit der Kernspintomographie-Vereinbarung mit dem Grundgesetz und dem Kartellrecht

Goecke, K.; von Hammerstein, C. · Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2004 · Heft 5 · S. 231 bis 238

Dokument
70656
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Goecke, K.; von Hammerstein, C.
Ausgabe
Heft 5 / 2004
Jahrgang 13
Seiten
231 bis 238
Erschienen: 2004-05-01 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

Ein Vertragsarzt ist nur berechtigt, Kernspintomographie-Untersuchungen (Magnetresonanztomographie -MRT) bei gesetzlich Krankenversicherten durchzuführen und abzurechnen, wenn er über eine entsprechende Abrechnungsgenehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) verfügt. Die Voraussetzungen für die Erteilung einer solchen Abrechnungsgenehmigung sind in der so genannten Kernspintomographie-Vereinbarung geregelt, die zwischen den Spitzenverbänden der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung vereinbart worden ist. Die Rechtmäßigkeit der Qualifikationsvoraussetzungen, die diese Vereinbarung vorsieht…

Schlagworte

KERNSPINTOMOGRAPHIE VEREINBARUNG RECHTSPRECHUNG BUNDESGERICHTSHOF LEISTUNGSABRECHNUNG RADIOLOGIE RECHT BERLIN DIAGNOSTIK SPEZIALISIERUNG ES NUKLEARMEDIZIN ÄRZTE RADIOLOGEN INTERNET KARDIOLOGIE