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Die Verordnung eines Arzneimittels außerhalb der zugelassenen Indikation - Off-Label-Use

Niemann, F. · Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2004 · Heft 5 · S. 254 bis 256

Dokument
70659
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Niemann, F.
Ausgabe
Heft 5 / 2004
Jahrgang 13
Seiten
254 bis 256
Erschienen: 2004-05-01 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

Das BVerfG hat auf Grund einer Verfassungsbeschwerde einen Beschluss des Landessozialgerichts (LSG) Berlin vom 29. 5. 20021 aufgehoben und zur erneuten Entscheidung an das LSG zurückverwiesen. Das LSG Berlin hatte mit dem aufgehobenen Beschluss den Eilantrag eines Patienten auf Kostenübernahme einer intravenösen Ilomedin-Therapie zur Behandlung der primären pulmonalen Hypertonie zurückgewiesen. Das LSG Berlin bezog sich dabei auf die Entscheidung des Bundessozialgerichts vom 19. 3. 20022 und stellte fest, dass die Krankenkasse die Kosten nicht zu übernehmen habe, weil das Medikament llomedin nicht für diese Kran…

Schlagworte

BERLIN ENTSCHEIDUNG THERAPIE KRANKENKASSE INDIKATION ARZNEIMITTEL PATIENTEN HYPERTONIE KRANKHEIT ES LEBENSQUALITÄT ZULASSUNG KONSENS ENTSCHEIDUNGSFINDUNG WAHRSCHEINLICHKEIT PRAXIS