CareLit Fachartikel
HIV-Übertragung durch KnochentransplantationNachgefragt:
Schratt, H.-E. · Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 1995 · Heft 8 · S. 26 bis 28
Dokument
70663
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der November-Ausgabe berichtete das niedersächsische ärzte-blatt, daß von zwölf Patienten, denen 1984 in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) Knochenteile eines HN-infizierten Drogenabhängigen implantiert worden waren, mindestens vier mit dem HIV-Virus angesteckt worden sind. Inzwischen sind die Recherchen zu allen Fällen möglicher HIV-Übertragungen abgeschlossen, wie eine Nachfrage an der MHH ergab. In einer Stellungnahme der Hochschule heißt es im einzelnen:
Schlagworte
EMPFAENGER
KNOCHENTRANSPLANTATION
PATIENTEN
RISIKO
TRANSPLANTATE
SICHERHEIT
FERNSEHEN
DEUTSCHLAND
ANTIKÖRPER
HOFFNUNG
KOSMETIKA
Niedersächsisches Ärzteblatt
Hannover