CareLit Fachartikel

Migranten - in der Pflege alles anders Wie wir der Sprachlosigkeit im Umgang mit ausländischen Patienten begegnen können

Wekker, C.; Lupaszkoi Hizden, T. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2004 · Heft 7 · S. 490 bis 493

Dokument
70821
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Wekker, C.; Lupaszkoi Hizden, T.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 43
Seiten
490 bis 493
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Kommunikationsprobleme sind bei der Pflege von Migranten alltäglich. Die Sprachfremdheit schafft Missverständnisse und führt manchmal sogar zur Isolation der Patienten. Hinzu kommt der verschiedenartige kulturelle Hintergrund: Unterschiedliche Ausdrucksformen von Schmerz und ein anderes Religionsverständnis führen immer wieder zu Vorurteilen und Konflikten. Kommunikationshilfen, Dolmetscher, aber auch Neugier und die Bereitschaft, sich auf den fremden Gegenüber einzustellen sind Lösungen, um das gegenseitige Verständnis zu erhöhen und Barrieren zwischen Pflegenden und Migranten zu überwinden.

Schlagworte

PFLEGE KOMMUNIKATION KULTUR SCHMERZ NONVERBALE PFLEGEANAMNESE SPRACHE EMPATHIE PATIENTEN VERSTÄNDNIS VERTRAUEN DEUTSCHLAND ES SCHAM UMWELT GESTEN