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Vorsicht mit VersprechungenEinsparungen in Milliardenhöhe werden oft versprochen, aber selten bewiesen

Beske, F. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2004 · Heft 7 · S. 1555 bis 1556

Dokument
70890
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Beske, F.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 101
Seiten
1555 bis 1556
Erschienen: 2004-07-02 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Weniger behaupten, mehr beweisen - diese goldene Regel, Grundlage des Vertrauens in publizierte Daten, sollte mehr Beachtung finden und dies auch in Bezug auf das Einsparvolumen im Gesundheitswesen, das unterschiedlichen Maßnahmen zugeschrieben wird. Es fehlen Begründungen, Berechnungen und Beweise. Selbst die Bezugsgröße, Gesetzliche Krankenversicherung oder Gesundheitswesen insgesamt, wird in den meisten Fällen nicht genannt. Im Ergebnis entsteht der Eindruck, dass Geld verschleudert wird und dass mit gezielten Maßnahmen Ausgaben in Milliardenhöhe gespart werden können.

Schlagworte

PRAEVENTION ES GESUNDHEITSWESEN GESUNDHEITSAUSGABEN DEUTSCHLAND EFFIZIENZ BUNDESREGIERUNG HAUSÄRZTE COMPLIANCE LEITLINIEN MEDIZIN BETRUG BEVÖLKERUNG PATIENTEN POLITIK Deutsches Ärzteblatt