CareLit Fachartikel

Risikofaktor ImmobilitätAktivierende Pflege wirkt gegen die Entstehung von Thrombosen

Baisch, F.-J. · Heilberufe · 2004 · Heft 7 · S. 18 ; 20

Dokument
70895
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Baisch, F.-J.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 56
Seiten
18 ; 20
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Das Thromboserisiko Immobilität gelangte vor allem unter dem Begriff der Reisethrombose ins Blickfeld der Öffentlichkeit und wird unter diesem Aspekt auch in der Pflege diskutiert. Jährlich erleiden in Deutschland ca. 120. 000 bis 150. 000 Menschen in Folge einer Thrombose eine Lungenembolie - bei rund einem Viertel der Betroffenen endet sie tödlich. Welche Möglichkeiten haben Pflegekräfte, das Risiko wirksam zu vermindern?

Schlagworte

PRAEVENTION DEUTSCHLAND MENSCHEN THROMBOSE RISIKO PATIENTEN ANTIKOAGULANTIEN DÜNNDARM EXTREMITÄTEN BETTRUHE REISEN BLUT BLUTVOLUMEN HAUT BLUTKREISLAUF HEILBERUFE