CareLit Fachartikel

Pränataldiagnostik und ihre Konsequenzen Tod und Trauer um ein ungeborenes Kind

Entezami, M. · Public Health Forum, Berlin · 2004 · Heft 6 · S. 22 bis 24

Dokument
70977
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Entezami, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
22 bis 24
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Der Begriff Pränataldiagnostik um-fasst die Ultraschalldiagnostik in der Schwangerschaft und die invasive Pränataldiagnostik (Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) etc.), bei der mittels eines Eingriffes in die Gebärmutter Gewebe gewonnen wird, um das Erbgut (Chromosomen, Stoffwechsel) des Feten untersuchen zu können. Die Ultraschalldiagnostik wird heute in Deutschland jeder Schwangeren nach den Mutterschaftsrichtlinien in der 10., 20. und 30. Schwangerschaftswoche (SSW) angeboten (Mutterschaftsrichtlinien 2002). Die invasive Pränataldiagnostik wird Schwangeren üblicherweise nur bei bestimmten Indikationen (Ri…

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT GEBURT ULTRASCHALLDIAGNOSTIK ELTERN TOD BERATUNG DEUTSCHLAND BELGIEN PATIENTEN INTENTION INTENSIVSTATIONEN RICHTLINIE KRANKENHÄUSER WARTELISTEN LITERATUR ORGANTRANSPLANTATION