CareLit Fachartikel

Die Menschenwürde und der tödliche Behandlungsabbruch beim Patienten im apallischen Syndrom

Weimer, T. · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2004 · Heft 6 · S. 43 bis 45

Dokument
71161
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Weimer, T.
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 7
Seiten
43 bis 45
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

BGH begründet Verbindlichkeit einer Patientenverfügung aus dem Prinzip der Menschwürde. Der 12. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes begründete in seinem Beschluss vom 17. März 2003 - Az.: XII ZB 2/03 die Verbindlichkeit einer Patientenverfügung eines Patienten im irreversiblen apallischen Syndrom aus dem Prinzip der Menschenwürde (1). So führte er aus: Liegt eine [...] Willensbekundung, etwa [...] in Form einer so genannten Patientenverfügung, vor, bindet sie als Ausdruck des fortwirkenden Selbstbestimmungsrechts, aber auch der Selbstverantwortung des Betroffenen den Betreuer; denn schon die Würde des Betroffenen…

Schlagworte

MENSCHENWUERDE PATIENTENRECHT SYNDROM ESSEN LEBEN TOD MENSCHEN LITERATUR VERHALTEN CHIRURGIE RECHTSPRECHUNG ETHIK CURRICULUM GESUNDHEITSWESEN BERUFE KRANKENPFLEGE