CareLit Fachartikel

Latexallergie als Berufskrankheit -Schutzmaßnahme des Arbeitgebers

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2004 · Heft 6 · S. 252 bis 257

Dokument
71200
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 8
Seiten
252 bis 257
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Im vorliegenden Fall ist streitig ist, ob die Klägerin Anspruch auf Gewährung von Verletztenrente unter Anerkennung ihrer Hauterkrankung als Berufskrankheit (BK) nach Nr. 5101 der Anlage zur Berufskrankheiten-Verordnung (BKV) hat. Dabei hatte das Bundes-sozialgericht vor allem die Rechtsfrage zu klären, ob eine Aufgabe der gefährdenden Tätigkeit vorliegt, wenn eine Krankenschwester, die an einer Latexallergie mit einer aus gewerbeärztlicher Sicht geschätzten MdE von 10% (und einer anerkannten Berufskrankheit gemäß BKV Anl. Nr 4301 mit einer MdE von 20%) leidet, in vollem Umfang und beschwerdefrei an ihrem Arbeit…

Schlagworte

ENTSCHAEDIGUNG BERUFSAUSBILDUNG ZEIT FÜHRUNG LEISTUNG ZAHNÄRZTE PERSONEN ARBEITSPLATZ ANÄSTHESIE BETRIEBSÄRZTE HÖHE ZWANG TRAGEN BEURTEILUNG LATEX KAUSALITÄT