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Zur Vergütung für eine KrankenhausbehandlungBundessozialgericht Urteil vom 24. September 2003 - B 8 KN 2/02 KR R

Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 4 · S. 45 bis 53

Dokument
71289
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 8
Seiten
45 bis 53
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

1. Wann unter Geltung der Bundespflegesatzverordnung idF des Gesetzes zur Stärkung der Solidarität in der gesetzlichen Krankenversicherung vom 19. 12. 1998 eine Krankenhausbehandlung vorrangig mit einer Fall pauschale zu vergüten ist, richtet sich danach, ob die in der Fallpauschale erfasste Leistung iVm der darin ge nannten Diagnose die Hauptleistung des Krankenhau ses für den Patienten ist. 2. Dafür, welche Leistung bei Behandlung mehrerer Er krankungen die Hauptleistung einer Krankenhausbe handlung ist, ist entscheidend, in welchem Verhältnis die (betriebswirtschaftlichen) Aufwendungen für die durch die einze…

Schlagworte

THERAPIE KRANKENHAUS LEISTUNGSABRECHNUNG URTEIL KRANKENKASSE FALLPAUSCHALEN APOTHEKER LEISTUNG PATIENTEN HÖHE EXTENSION TIBIA KLASSIFIKATION HÄMATOM ES DIAGNOSTIK