CareLit Fachartikel

DEMENZ BEI GEISTIGER BEHINDERUNGIMMER HÄUFIGER, ABER SCHWER ZU DIAGNOSTIZIEREN

Rupprecht, R.; Ackermann, A. · Pro Alter, Köln · 2004 · Heft 6 · S. 24 bis 28

Dokument
71310
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Rupprecht, R.; Ackermann, A.
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 37
Seiten
24 bis 28
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Mit dem Anstieg der Lebenserwartung steigt auch das Risiko für bestimmte Alterskrankheiten, wie insbesondere der Demenz. Diese Tatsache trifft sowohl auf behinderte wie auch nicht behinderte Menschen zu. Doch Menschen mit Behinderung, besonders wenn sie mit einem Down-Syndrom zur Welt kamen, sind besonders gefährdet, in schon einem recht frühen Alter an einer Demenz zu erkranken. Dr. Roland Rupprecht und Andreas Ackermann betrachten die Krankheit daher als eine zentrale Herausforderung der zukünftigen Behindertenarbeit. Warum es so schwer ist, diese bei Menschen mit Behinderung zu diagnostizieren, beschreiben si…

Schlagworte

DEMENZ BEHINDERUNG ALTER RISIKOFAKTOR DIAGNOSTIK LEBENSERWARTUNG RISIKO MENSCHEN DOWN-SYNDROM KRANKHEIT FRÜHFÖRDERUNG FORSCHUNG THERAPIE ES DEUTSCHLAND PRAXIS