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Die Behandlung venöser Thromboembolien im Wandel der Zeit

Lipp, H.-P. · European Journal of Hospital Pharmacy, Brüssel · 2003 · Heft 5 · S. 13 bis 15

Dokument
71435
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
European Journal of Hospital Pharmacy, Brüssel
Autor:innen
Lipp, H.-P.
Ausgabe
Heft 5 / 2003
Jahrgang 9
Seiten
13 bis 15
Erschienen: 2003-05-01 00:00:00
ISSN
1378-1537
DOI

Zusammenfassung

Die Strategien zur Behandlung der tiefen Beinvenenthrombose (VTE) und der Lungenembolie befinden sich derzeit in einer kontinuierlichen Diskussion. War das unfraktionierte Heparin (UFH) in den 70er Jahren der Goldstandard zur Behandlung venöser Thromboembolien, so begannen in den 90er Jahren die niedermolekularen Heparine (NMH) das UFH in dieser Indikation zunehmend zu verdrängen. Dabei waren es vor allem mehrere Metaanalysen, die zeigten, dass der Einsatz der NMH mit Vorteilen in der Handhabung, Effektivität und Verträglichkeit verbunden war Inzwischen stellen sich die neuen Vertreter der Antithrombotika als se…

Schlagworte

THERAPIE DOSIERUNG INDIKATION RISIKO LUNGENEMBOLIE MONITORING THROMBOSEPROPHYLAXE THROMBOSE ZEIT HEPARIN FONDAPARINUX ZELLEN ENOXAPARIN PATIENTEN PRAXIS PRODRUGS