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ÄNDERUNGEN FÜR DAS DEUTSCHE KRANKENVERSICHERUNGSSYSTEM STEHEN BEVOR

Schmitt, E.-J. · European Journal of Hospital Pharmacy, Brüssel · 2003 · Heft 6 · S. 51 bis 52

Dokument
71437
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
European Journal of Hospital Pharmacy, Brüssel
Autor:innen
Schmitt, E.-J.
Ausgabe
Heft 6 / 2003
Jahrgang 9
Seiten
51 bis 52
Erschienen: 2003-06-01 00:00:00
ISSN
1378-1537
DOI

Zusammenfassung

Mit 4,1 Millionen Beschäftigten und einem Umsatz von mehr als 250 Mrd. Euro an direkten Produkten, gehört das deutsche Gesundheitswesen zum größten Wirtschaftszweig. Seine Finanzierungsgrundlage hängt stark von der gesamtwirtschaftlichen sowie der demographischen Entwicklung ab. Die schlechten ökonomischen Entwicklungen mit hoher Arbeitslosigkeit und hohen Lohnnebenkosten sowie Geburtenrückgang und steigende Lebenserwartung, lassen die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ständig weiter aufgehen und den Reformdruck steigen. Das neue, ab 2004 geltende Gesetz zur Modern…

Schlagworte

BEITRAEGE DEUTSCHLAND GESUNDHEITSWESEN ARBEITSLOSIGKEIT BERUFSGRUPPEN EINKOMMEN APOTHEKEN PRAXIS KRANKENHÄUSER GESCHICHTE PATIENTEN VERTRÄGE ÄRZTE European Journal of Hospital Pharmacy Brüssel