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D-Amphetamin zur Förderung der Rehabilitation nach Schlaganfall - Wunsch und Wirklichkeit

Hesse, S.; Treig, T.; Sachse, M.; Werner, C. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2004 · Heft 3 · S. 6 bis 8

Dokument
71476
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Hesse, S.; Treig, T.; Sachse, M.; Werner, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 10
Seiten
6 bis 8
Erschienen: 2004-03-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

D-Amphetamin (D-Amp) steigerte die motorische Geschicklichkeit von Ratten mit einer experimentellen hemi-sphäralen Hirnläsion deutlich, insofern die Tiere sich frei bewegen konnten. Als Erklärung dieses positiven Effektes wurde eine günstige Wirkung des Psychostimulans auf die Diaschisis angenommen. Zwei kleine klinische Studien (n=8, n=10) konnten entsprechend einen positiven Effekt von D-Amp auf die motorische Rückbildung von Schlaganfallpatienten im Akutstadium im Vergleich zu Placebo nachweisen. In der vorliegenden Studie wurden 24 Patienten mit einer erstmaligen supratentoriellen ischämischen Läsion, Interv…

Schlagworte

REHABILITATION PHYSIOTHERAPIE STUDIE THERAPIE NEUROLOGIE WIRKUNG TIERE PATIENTEN SEROTONIN ARBEIT ÄRZTE AMINE MENSCHEN ES LITERATUR AMPHETAMINE